Der Markt Eschau wurde durch die Grafen von Rieneck gegründet und bekam im Jahre 1285 durch Rudolf von Habsburg die Marktrechte verliehen.
Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Eschau zu einem Wohn- und Ferienort, in dem sich Urlauber von der Hektik des Alltages erholen und Anwohner Kraft schöpfen können. Bei ausgedehnten Spaziergängen durch die abwechslungsreiche Landschaft findet man eine „Insel der Ruhe“ im idyllischen Aubachtal.
Im 2014 neu eröffneten Bildungs- und Informationszentrum Burglandschaft im historischen Rathaus von Eschau kann man sich über angrenzende Burgen und Schlösser in der näheren Umgebung informieren. Von dem neu gestalteten Marktplatz gegenüber dem historischen Rathaus aus können Sie bei einheimischen Metzgern und Bäcker bequem zu Fuß einheimische Erzeugnisse einkaufen. Mit ortsansässigen Ärzten, Zahnarzt, Apotheke und einer Helfer-vor-Ort-Gruppe ist auch die gesundheitliche Versorgung gewährleistet.
Für Familien mit Kindern stehen verschiedene Kindergärten mit Regelgruppen, Kleinkindgruppen und Ganztagsgruppen sowie zahlreiche Spiel- und Grillplätze in den einzelnen Ortsteilen zu Verfügung. Während den Sommerferien werden durchgängig Ferienspiele angeboten. Die Valentin-Pfeifer-Volksschule wurde im Jahr 2010 durch den Zusammenschluss mit anderen umliegenden Schulen zur Grund- und Mittelschule im umgewandelt.
Den Tag ausklingen lassen können Sie in unseren zahlreichen Gastronomiebetrieben und Biergärten.
| Bundesland | Bayern |
| Regierungsbezirk | Unterfranken |
| Landkreis | Miltenberg |
| Sitz der Verwaltung |
Rathausstraße 13 63863 Eschau |
| Telefon | 09374 9735-0 |
| rathauseschau.de | |
| Homepage | https://www.eschau.de/ |
| Bürgermeister |
Gerhard Rüth (CSU) Stand: 20.11.2017 |
| Einwohner |
3.778 Stand: 20.11.2017 |
| Fläche | 38,12 km² |
| Bevölkerungsdichte | 100 Ew./km² |
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Beim Bau der eigenen Wunschimmobilie steht für viele angehende Eigentümer eine grundlegende Entscheidung an: Fertighaus oder individuell geplantes Wohngebäude? Noch immer wird die Fertigbauweise mit geringen, gestalterischen Spielräumen in Verbindung gebracht. Dabei sind Gebäude dieser Art längst nicht mehr „von der Stange“.