Dein Haus — lass den Traum wahr werden

Ein Haus ist für die meisten Menschen der Inbegriff eines Zuhauses. Die eigenen vier Wände sind ein Zufluchtsort, sie geben Sicherheit, vermitteln aber zugleich auch das Gefühl, unabhängig zu sein. Ein Haus zu besitzen stellt für viele ein Ziel dar, das sie früher oder später erreichen möchten.
Wenn auch Du Dich dafür entschieden hast, Dir Deinen Traum vom Haus zu erfüllen, musst Du auf dem Weg dorthin von Anfang bis Ende viele wichtige Entscheidungen treffen und etliche unterschiedliche Faktoren beachten — Deine persönlichen Vorstellungen spielen dabei ebenso eine Rolle wie die äußeren Rahmenbedingungen und praktische Aspekte.
Häuser sind ganz individuell, jedes hat genau wie Du seine eigene Persönlichkeit — wir von wunschimmo.de helfen Dir dabei, herauszufinden, welches Haus am besten zu Dir und Deinen Wünschen, Plänen und Möglichkeiten passt.

Traumhaus

Für viele ist ein freistehendes Einfamilienhaus das Traumhaus.

1. Haustypen

Zuallererst solltest Du Dir darüber klar werden, in welcher Art von Haus Du wohnen möchtest. Häuser können so vieles sein, ob Reihenhäuschen, Bungalow oder Villa — letztlich ist auch ein Schloss mit tausend Zimmern ein Haus. Haustypen gibt es viele, wir stellen Dir hier die wichtigsten vor.


Freistehendes Einfamilienhaus

Bild eines freistehenden Einfamilienhauses

Ein freistehendes Einfamilienhaus (EFH) besteht aus einer einzigen Wohneinheit und steht immer auf einem eigenen Grundstück. Cha­rak­te­ris­ti­scher­wei­se verfügt das EFH auch über einen eigenen Garten, der das Haus umgibt. Freistehende Einfamilienhäuser stellen die beliebteste Art zu wohnen dar — es ist allerdings eher unüblich, dass sie zur Miete angeboten werden, sie stehen in der Regel zum Kauf. Wer sich für eine solche Immobilie interessiert, wird aber als künftiger Hausbesitzer ohnehin Wert darauf legen, Wohneigentum zu erwerben und das Haus mitsamt Grundstück und Garten zu kaufen. Ein freistehendes Einfamilienhaus ist besonders gut geeignet für Familien mit Kindern und/oder Haustieren und kann — abgesehen von baurechtlichen Vorgaben — sehr individuell gestaltet werden. Es gewährt ausreichenden Abstand zu den Nachbarn, benötigt aber auch ein vergleichsweise großes Grundstück und ist daher nur in bestimmten Lagen zu finden, meist außerhalb der Stadt. Dieser Nachteil kann aber je nach Perspektive auch ein Vorteil sein, etwa wenn es Dich ohnehin an den Stadtrand oder hinaus aufs Land zieht.


Doppelhaus

Bild eines Doppelhauses

Ein Doppelhaus besteht aus zwei eigenständigen Einfamilienhäusern, die üblicherweise auf benachbarten Grundstücken stehen und an der gemeinsamen Grundstücksgrenze aneinander gebaut sind, wodurch sie eine bauliche Einheit bilden. Das jeweilige Einzelgebäude wird entsprechend als Doppelhaushälfte (DHH) bezeichnet. Ein Doppelhaus kann auch auf einen ungetrennten Grundstück errichtet sein, dann erwirbt man beim Kauf einer Doppelhaushälfte auch Gemeinschaftseigentum an dem Grundstück. Oftmals sind beide Doppelhaushälften architektonisch ähnlich, aber spiegelsymmetrisch gestaltet. Die beiden Doppelhaushälften haben immer eine gemeinsame Wand, die die beiden Gebäude durchgängig voneinander trennt— normalerweise ist es die Seitenwand, in manchen Fällen kann es auch auch die Rückwand sein, man spricht dann von einer sogenannten Back-to-Back-Bebauung. Auf jeden Fall besitzt eine Doppelhaushälfte immer nur drei Außenwände, wodurch sich Heizkosten einsparen lassen, auch insgesamt fällt eine DHH meist etwas preisgünstiger aus. Dafür muss man zumindest die Nähe eines unmittelbaren Nachbarn in Kauf nehmen.


Reihenhaus

Bild eines freistehenden Einfamilienhauses

Reihenhäuser stellen eine sehr weit verbreitete Form des Einfamilienhauses dar. Die einzelnen Häuser sind dabei gleichartig gestaltet und so aneinander gebaut, dass sie eine geschlossene Reihung bilden, die entweder geradlinig oder aber treppenartig versetzt verlaufen kann. Man unterscheidet weiterhin zwischen sogenannten Reihenmittelhäusern und Reihenendhäusern: Letztere besitzen ähnlich wie eine Doppelhaushälfte drei Außenwände und nur eine gemeinsame Wand mit dem Nachbarn zur linken oder rechten Seite. Reihenhäuser sind in ihrem Grundriss häufig recht schmal, dafür aber in die Höhe gebaut, um eine geringe Grundstücksgröße durch mehrgeschossigen Bau auszugleichen und den verfügbaren Raum optimal zu nutzen. Bei Reihenendhäusern kann das zugehörige Grundstück unter Umständen etwas größer ausfallen.
Bei einem Reihenhaus ist der persönliche Gestaltungsfreiraum vor allem im Außenbereich ziemlich begrenzt. Auch die Nähe zur direkten Nachbarschaft stellt häufig eine Herausforderung für Reihenhausbesitzer dar, weshalb ausreichende Schallisolierung hier besonders wichtig ist. Dafür sind Reihenhäuser auch schon für den etwas kleineren Geldbeutel erschwinglich.


Um zu entscheiden, welcher Haustyp der Richtige für Dich ist, solltest Du die jeweiligen Vorteile und Nachteile sorgfältig abwägen und überlegen, welche Aspekte für Dich ausschlaggebend sind. Wir haben daher die wichtigsten Entscheidungsfaktoren in einer Übersicht nochmals für Dich zusammengefasst.

Auf einen Blick: Haustypen im Vergleich

 

Freistehendes EFH

Doppelhaushälfte

Reihenhaus

Individualität

sehr groß

groß

gering

Privatsphäre

sehr groß

groß

mittel

Kosten

hoch bis sehr hoch

mittel bis hoch

mittel

Wenn Du Dich für einen Häusertyp entschieden hast, solltest Du Dir im nächsten Schritt überlegen, welche weiteren charakteristischen Eigenschaften Dein Haus haben soll. Damit letztendlich entweder eine bereits existierende Immobilie möglichst genau diesen Kriterien entspricht, oder aber bei der Planung einer neu zu errichtenden Immobilie diese Kriterien optimal berücksichtigt werden können, solltest Du Dir abgesehen vom Haustyp vorab Gedanken über Folgendes machen:

2. Wichtig bei der (H)auswahl

  • Wohnfläche: Wie viele Quadratmeter soll das Haus insgesamt haben?
  • Anzahl der Räume bzw. Zimmer: Wie viele Schlafzimmer und wie viele Badezimmer werden benötigt? Brauchst Du ein Gästezimmer und eventuell eine separate Gästetoilette?
  • Geschossanzahl: Soll das Haus einstöckig oder mehrstöckig sein?
  • Baujahr: Soll das Haus ein Neubau sein oder darf es auch älteren Datums sein? Bei einem älteren Haus, bis zu welchem Baujahr würdest Du gehen?
  • Bauweise: Welche Bauweise bevorzugst Du, etwa ein Massivhaus oder ein Holzhaus? Soll es ein Fertighaus sein? Welches Energiekonzept ist Dir wichtig, beispielsweise ein Passivhaus oder ein Niedrigenergiehaus?
  • Ausstattung: Über welche speziellen Ausstattungsmerkmale soll das Haus noch verfügen? Möchtest Du einen Keller oder Dachboden? Suchst Du ein Haus mit oder ohne Einbauküche? Welche Anschlüsse für Telefon, Fernsehen und Internet sollten vorhanden sein? Benötigst Du eine Garage oder einen Stellplatz für Deinen Pkw? Wünschst Du Dir eine Terrasse oder einen Balkon?
  • Barrierefreiheit: Soll das Haus barrierefrei oder seniorengerecht sein? Welche spezifischen Anforderungen müssten dafür erfüllt sein?

Diese Liste ist selbstverständlich nicht abschließend, aber nun hast Du schon einmal eine Idee, die Du durch Deine persönlichen Vorstellungen und eigenen Bedürfnisse ergänzen kannst.

Ein Umstand, der noch nicht angesprochen wurde, der aber grundsätzlich immer eine ganz wesentliche Rolle spielt, wenn Du auf der Suche nach Deiner Wunschimmobilie bist, betrifft die Lage und das Umfeld Deines künftigen Zuhauses. Gerade wenn Du vorhast, ein Haus zu kaufen oder zu bauen, solltest Du Dir bewusst machen, dass Immobilien ortsgebunden sind und dass die Entscheidung für eine bestimmte Umgebung nicht mir nichts dir nichts wieder rückgängig zu machen ist. Überlege Dir also, bevor Du endgültig mit der Suche beginnst, wie die folgenden äußeren Umstände beschaffen sein müssen, damit Du Dein Leben und das Deiner Familie jetzt und in Zukunft stressfrei organisieren kannst und der Wohlfühlfaktor über viele Jahre hinaus erhalten bleibt:

Die Lage bestimmt den Wert einer Immobilie

Entscheidender Faktor für den Immobilienkauf ist auch die Lage des Objekts.

  • Lage: In der Stadt oder auf dem Land? Im Zentrum oder eher außerhalb? In einem gewachsenen Viertel oder in einem Neubaugebiet? In einer reinen Wohngegend oder in einem Mischgebiet? Suchst Du die Nähe und den Kontakt zur Nachbarschaft oder bleibst Du lieber für Dich? Legst Du Wert auf Ruhe? Macht Dir Lärm etwas aus? Gibt es vielbefahrene Straßen oder eventuellen Fluglärm, die auf Dauer zur Belastung werden könnten?
  • Verkehrsanbindung: Wie ist die Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)? Wie ist die Situation im Straßenverkehr? Gerade für Berufspendler: Wie groß ist die Entfernung zum Arbeitsplatz?
  • Infrastruktur: Sind Kindergärten, Schulen und Betreuungsmöglichkeiten gut erreichbar? Sind Einkaufsmöglichkeiten vorhanden? Gibt es eine Apotheke vor Ort? Welche Ärzte haben ihre Praxis in der Nähe? Welche Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten gibt es?

Wenn Du Dir im Klaren darüber bist, was für ein Haus Du suchst und Du somit Dein Ziel klar definiert hast, stellt sich folgerichtig die Frage danach, wie Du dieses Ziel erreichen kannst.

3. Der richtige Weg zum Wunschobjekt

Prinzipiell stehen Dir drei Wege zu Deinem Traumhaus offen, nämlich Miete, Kauf oder Bau. Welche Variante für Dich am besten geeignet ist, richtet sich einerseits

  • nach Deinen persönlichen Lebensumständen,
  • nach Deiner Zukunftsplanung und
  • danach, was die Immobilie für Dich bedeutet bzw. was Du mit dem Haus vorhast.

Andererseits ist natürlich das Budget, das Dir für die Realisierung Deines Wohntraums zur Verfügung steht, ein ganz wesentlicher Entscheidungsfaktor. Den Hauskauf oder ein Bauprojekt wirst Du in den seltensten Fällen direkt aus der Portokasse bezahlen können, daher musst Du Dir hier Gedanken über die Immobilienfinanzierung machen und dazu am besten einen Expertenrat einholen.

Die Suche nach der Wunschimmobilie

Am geringsten ist Deine finanzielle Belastung als Hausmieter. Du solltest lediglich darauf achten, dass Du für die monatlichen Fixkosten ,die durch Miete und Nebenkosten entstehen, nur so viel von Deinem Nettoeinkommen aufwenden musst, dass auch Deine weiteren laufenden Kosten, wie etwa Versicherungsbeiträge und Lebenshaltungskosten, gedeckt sind und Du Dir trotzdem ab und an etwas gönnen kannst. Im Hinterkopf behalten musst Du allerdings auch die steigende Mietpreisentwicklung der letzten Jahre, ein Trend, der sich vor allem in den größeren Städten und Ballungsgebieten voraussichtlich fortsetzen wird.
Für den Hausbau musst Du demgegenüber am tiefsten in die Tasche greifen. Eine sorgfältig geplante und gut durchdachte Finanzierung sowie ein bestimmtes Maß an vorhandenem Eigenkapital sind hierfür essenzielle Grundvoraussetzungen. Gleiches gilt im Grunde auch für den Hauskauf.

Nähere Informationen zu den Themen „Immobilie kaufen“, „Haus bauen“ und „Finanzieren“ findest Du in unserem Ratgeber-Bereich.

Generell sollest Du immer darauf achten, eine finanzielle Reserve für schlechte Zeiten zurückzulegen — auch wenn sich das niemand wünscht, Krankheiten, Unfälle oder Arbeitslosigkeit können jeden unvermutet treffen. Mit einem kleinen Polster von ungefähr drei bis fünf Monatsgehältern stehst Du in solchen Fällen nicht gleich im Regen.

Im Folgenden stellen wir als weitere Entscheidungshilfe in aller Kürze jeweils die positiven und negativen Aspekte von Miete, Kauf und Bau dar.

4. Haus mieten?

  • Vorteile: Wenn Du ein Haus mietest, bleibst Du weiterhin sehr flexibel und bewahrst Dir zu einem großen Teil Deine Unabhängigkeit. Ein Mietvertrag schränkt Deine persönliche Freiheit nur wenig ein und wenn Du schließlich doch wieder ausziehen möchtest, musst Du in den meisten Fällen nur eine Kündigungsfrist von drei Monaten einhalten. Als Mieter trägst Du geringere Verantwortung für Instandhaltung und Pflege des Hauses und kannst Dich bei Problemen jederzeit an den Vermieter wenden. Die Nebenkosten sind bei einem Miethaus deutlich niedriger als beim Wohneigentum. Darüber hinaus ist auch die Wartezeit auf Dein neues Domizil nur kurz: Selbst wenn noch kleinere Reparaturen oder Renovierungsarbeiten anfallen sollten, kann der Einzug häufig innerhalb weniger Wochen stattfinden.

  • Nachteile: Wenn Du Deine eigenen Gestaltungsideen in Deinem Zuhause umsetzen möchtest, bist Du auf das Wohlwollen des Vermieters angewiesen und Deine kreative Freiheit ist dadurch ziemlich eingeschränkt. Insgesamt musst Du mehr Kompromisse eingehen, wenn Du ein Haus mieten möchtest. Die Kosten sind auf längere Sicht nur schwer berechenbar, nicht zuletzt aufgrund stetig steigender Mietpreise — Sicherheit ist damit nicht wirklich gegeben. Und obwohl Du regelmäßig Mietzins dafür zahlst, erwirbst Du kein Eigentum an dem Wohnraum, somit kommt das Miethaus auch als Altersvorsorge nicht in Betracht.

5. Haus kaufen?

  • Vorteile: Wenn Du Dich für den Hauskauf entscheidest, profitierst Du davon, dass Dein Wunschobjekt schon existiert und nicht erst geplant und gebaut werden muss, wie es beim Hausbau der Fall wäre — so verkürzt sich auch hier die Wartezeit. Auch wenn die Immobilie noch nicht hundertprozentig Deinen Vorstellungen entspricht, als Hauseigentümer hast Du vielfältige gestalterische Möglichkeiten: Du entscheidest schließlich selbst, ob Du beispielsweise Anbauten vornehmen oder einen Durchbruch für die offene Küche machen lässt. Die Investition in ein Eigenheim empfiehlt sich sowohl als momentane Kapitalanlage als auch mit Blick auf die Zukunft, denn sie garantiert Dir sorgenfreies Wohnen im Alter, und falls Du Dein Haus nicht selbst nutzen möchtest, kannst Du es grundsätzlich immer vermieten.

  • Nachteile: Wenn Du ein Haus zum Kauf finden möchtest, dass Deinen Wunschvorstellungen möglichst nahe kommt, kann die Suche womöglich schwierig werden, so dass Du unter Umständen auf die professionelle Hilfe eines Immobilienmaklers angewiesen bist, verbunden mit der Zahlung einer entsprechenden Provision. Außerdem bist Du als Käufer dafür verantwortlich, die Hausqualität vor dem Unterzeichnen des Kaufvertrags zu beurteilen und gegebenenfalls schon bei der Hausbesichtigung einen Sachverständigen hinzuzuziehen. Die monatlichen Nebenkosten fallen beim Wohneigentum grundsätzlich höher aus als bei einem gemieteten Haus, da Du die Beträge für Grundsteuer und Versicherungen hinzurechnen musst. Als Hausbesitzer musst Du selbst dafür sorgen, dass der Wert des Hauses erhalten bleibt und weiterhin Zeit und Geld für Pflege und Instandhaltung der Immobilie investieren. Wenn Du das Haus hauptsächlich als Geldanlage betrachtest und davon ausgehst, dass Du es vielleicht eines Tages wieder verkaufen möchtest oder musst, solltest Du außerdem keine allzu extravaganten Änderungen am Gebäude vornehmen, um die Chancen für einen Wiederverkauf zu erhöhen.

6. Haus bauen?

  • Vorteile: Wenn Du den Hausbau favorisierst, bieten sich Dir die größten Möglichkeiten, Dein eigenes Traumhaus zu gestalten und Deiner Fantasie und Kreativität freien Lauf zu lassen. Vom schlüsselfertigen Fertighaus bis zum individuell geplanten Architektenhaus, die Bandbreite ist sehr groß und Du kannst sie im Rahmen Deiner finanziellen Möglichkeiten voll ausschöpfen. Für die Eignung als Geldanlage und Altersvorsorge gilt Ähnliches wie beim Hauskauf — gerade die selbst errichteten eigenen vier Wände sorgen für Sicherheit im Alter, überdies kannst Du bereits bei der Planung perspektivisch denken und das Haus seniorengerecht errichten lassen.

  • Nachteile: Wenn Du zum Bauherrn oder zur Bauherrin wirst, benötigst Du ein stabiles, strapazierfähiges Nervenkostüm — du musst damit rechnen, viel Zeit auf der Baustelle zu verbringen. Um zumindest den Baufortschritt kontrollieren zu können, solltest Du Dir gewisse Grundkenntnisse in Sachen Hausbau aneignen. Bei der Finanzierung müssen die Kosten für das Baugrundstück und weitere Nebenkosten mit bedacht werden. Auch solltest Du Mehrkosten, die im Laufe der Bauphase anfallen können, von Anfang an mit einkalkulieren.

Um zu bauen, brauchst Du freilich zuerst das passende Baugrundstück. Aber auch hierfür bist Du bei wunschimmo.de an der richtigen Adresse, denn Du kannst bei uns ganz unkompliziert sowohl über die Grundstückssuche einzelne Baulücken und Grundstücke finden als auch Dich umfassend zu zahlreichen Neubaugebieten in ganz Deutschland informieren und dort nach Bauplätzen suchen — bestimmt ist hier auch Dein Wunschgrundstück dabei.

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