Harrislee grenzt im Norden an Dänemark, im Osten an die Flensburger Innenförde und an die Stadt Flensburg, im Süden ebenfalls an die Stadt Flensburg und im Westen an die Gemeinde Handewitt. Das Infrastrukturangebot in der Gemeinde ist städtisch und reicht von Kindergärten über Grund- und Hauptschule, Sportplatz, über Schwimmhalle, Volkshochschule, Freizeitpark und Badestrand bis zur Altenwohnanlage und Bürgerhaus.
Als Wirtschaftsstandort ist Harrislee überaus erfolgreich. Mittelständische Betriebe mit fast allen Handwerkszweigen sowie eine gute Einzelhandelsstruktur prägen das Ortsbild. Verarbeitendes Gewerbe mit vielen überregional tätigen Unternehmen ist vor allem in den Gewerbegebieten angesiedelt. Harrislee liegt in günstiger Lage zur Grenze mit direkter Verbindung zur Autobahn. In der Vergangenheit haben viele skandinavische und regionale Unternehmen in Harrislee den Einstieg in den Markt der EU gefunden und erfolgreiche Unternehmen aufgebaut. Harrislee bietet erschlossene Gewerbegrundstücke in unterschiedlicher Größe und Lage zu einem günstigen Preis an.
| Bundesland | Schleswig-Holstein |
| Landkreis | Schleswig-Flensburg |
| Sitz der Verwaltung |
Süderstr. 101 24955 Harrislee |
| Homepage | https://www.harrislee.de/ |
| Bürgermeister |
Martin Ellermann (parteilos) Stand: 15.03.2017 |
| Einwohner |
11.285 Stand: 15.03.2017 |
| Fläche | 18,92 km² |
| Bevölkerungsdichte | 597 Ew./km² |
Hausbesitzer oder Mieter, die in Deutschland einfach leichtfertig zur Überwachung privater Areale zur Überwachungskamera greifen, sehen sich ganz verschiedenen rechtlichen Herausforderungen gegenüber. Generell ist es in den Rechtswissenschaften zwar durchaus als angemessen angesehen, wenn privater Raum beobachtet wird. Allerdings treten hier ganz verschiedene Probleme in den Vordergrund.
Wohnraum wird zunehmend teurer. Eine Tatsache, die Haushalte in Deutschland seit einiger Zeit verstärkt zu spüren bekommen. Getrieben von günstigem Baugeld steigen Investoren beim „Betongold“ ein und wo bereits Mietwohnungen vorhanden sind, nutzen deren Eigentümer häufig jede sich bietende Gelegenheit, um den einen oder anderen Euro mehr auf die Miete draufzuschlagen