Eigenkapital fürs Eigenheim: Vermögensaufbau möglichst früh beginnen

Wer vom Eigenheim träumt, sollte beizeiten ein Startvermögen aufbauen. Zwar sind die Zinsen nach wie vor niedrig und Kredite daher vergleichsweise günstig – doch ganz ohne Eigenkapital geht es nicht. Lesen Sie hier, warum Eigenkapital für Immobilienkäufer so wichtig ist!

Berater von Swiss Life Select: Vermögensaufbau schon in jungen Jahren möglich

Die Investition in Immobilien hat viele Vorteile. Sachwerte – zu denen die Immobilien zählen – sind besser vor Inflation geschützt als reine Geldvermögen. Gerade das eigene Haus oder die Eigentumswohnung eignen sich zudem ideal als Altersvorsorge, denn im Eigenheim können Sie im Alter mietfrei wohnen. Auf dieses Ziel können Sie frühzeitig zusteuern, denn ein Vermögensaufbau gelingt bereits in jungen Jahren bei noch niedrigem Einkommen, wie die Berater von Swiss Life Select bei YouTube betonen. Bei Swiss Life Select handelt es sich um einen deutschlandweit agierenden Finanzdienstleister, der auf individuelle Beratung setzt.

Warum Eigenkapital aufbauen?

Wenn Sie sich nach Immobilien umschauen, werden Sie als erstes auf den Kaufpreis schauen. Doch neben dem Preis, den die Verkäufer aufrufen, sollten Sie weitere Kosten berücksichtigen. Etwa 15 bis 20 Prozent der Kaufsumme kommen hinzu, wenn Sie alle Nebenkosten addieren. Das sind unter anderem die Kosten für den Notar und die Grundsteuer, oftmals kommt noch eine Maklercourtage hinzu. Wenn Sie selbst bauen, fallen Kosten für die Erschließung des Grundstücks an. Diese Beträge und weitere Kaufnebenkosten werden grundsätzlich nicht von den Banken finanziert. Immobilienkäufer müssen sie aus dem Eigenkapital bezahlen. Bei einem Immobilienpreis von 300.000 Euro sollten Sie mindestens 45.000 Euro Eigenkapital einplanen.

Bessere Konditionen bei Kreditinstituten

Wenn Sie viel Eigenkapital mitbringen, verbessern sich automatisch die Konditionen für Ihren Immobilienkredit. Der Grund: Ihre Immobilie wird bei der Bank als Sicherheit hinterlegt. Ist der Anteil an Eigenkapital hoch, sinkt der Anteil, den Sie fremdfinanzieren. Das Risiko für die Bank wird geringer, der Kredit entsprechend günstiger. Im Klartext: Sie zahlen niedrigere Zinsen.
 

Nicht ohne Eigenkapital

 
Einige wenige Anbieter versprechen eine 100-Prozent-Finanzierung bei minimalem Einsatz von Eigenkapital. Experte warnen aber vor solchen Finanzierungsmodellen, weil sie für den Kreditnehmer riskant sind. Auf jeden Fall sie vor allem eines: besonders teuer, denn der Kreditgeber lässt sich das erhöhte Risiko natürlich bezahlen.

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Spielraum für Reparaturen und Investitionen

Angespartes Vermögen hilft Ihnen außerdem, einen Puffer für anfallende Reparaturen oder Modernisierungen zu schaffen. Auch nach dem Hauskauf und während der Laufzeit Ihres Immobilienkredits sollten Sie daher das Thema Vermögensaufbau nicht aus dem Auge verlieren. Schließlich lautet ein bekannter Investorenrat: Lege niemals alle Eier in ein Nest. Übertragen auf die Situation von Hausbesitzern bedeutet das: Im Zuge der Risikominimierung ist es empfehlenswert, die Anlageformen zu kombinieren und beispielsweise zusätzlich ein Aktien- oder Fondsdepot aufzubauen. Die Berater von Finanzdienstleistern wie Swiss Life Select unterstützen ihre Kunden darin, ein geeignetes Mischungsverhältnis zu finden.

Bildquelle: © fotolia.com/Eisenhans

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