Wärme auf der Terrasse

Wenn die Temperaturen im Spätsommer abends sinken, das Wetter zwar eigentlich wunderschön ist, man aber bereits leicht zu frösteln beginnt, ist die richtige Jahreszeit für einen Terrassenstrahler gekommen. Er verbreitet wohlige Wärme, sodass man noch ein paar kuschelige Stunden auf der Terrasse verbringen kann.

Einfache Anwendung mit Strom

Befasst man sich mit dem Kauf eines solchen Heizstrahlers, hat man im Wesentlichen zwei Möglichkeiten: Es gibt Modelle, die mit Gas heizen und solche, die an die Steckdose gesteckt werden. Aber auch Infrarot wird immer beliebter. Alle Varianten haben Vor- und Nachteile.
Wählt man einen Terrassenstrahler, der mit Strom betrieben wird, ist es relativ einfach, in ihn Gang zu setzen. Man muss ihn lediglich mit einer Steckdose verbinden und er beginnt, Wärme abzustrahlen.

Wenngleich die Steckdose ein Vorteil sein kann, kann sich die Abhängigkeit auch als Nachteil herausstellen. Möchte man den Strahler flexibel verstellen, muss man immer das Kabel beachten und vorsichtig mit Blumentöpfen, Vasen, Kerzenständern und anderen Dekoartikeln sein, die schnell durch ein herumfliegendes Kabel umgekippt werden können. Möchte man den Strahler in einer entfernten Ecke im Garten aufstellen, ist dies nur mit einer Verlängerungsschnur möglich, die sich unter Umständen als Stolperfalle herausstellt.

 

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Direkter Kontakt bei Infrarot

Mittlerweile gibt es neben den üblichen Elektrostrahlern Modelle, die mit Infrarotwärme arbeiten. Der Stromverbrauch ist hier deutlich geringer und es wird kein Kohlendioxid in die Umwelt abgegeben. Allerdings muss man bei Infrarotstrahlern immer im direkten Blickfeld sitzen, da nicht die Luft erwärmt wird, sondern die Wärme direkt auf dem Menschen entsteht. Auch wenn Infrarotstrahler deutlich weniger Energie verbrauchen, kritisieren Umweltschützer den relativ hohen Verbrauch bei allen Varianten.
Ein Gasheizstrahler ist deutlich portabler als ein Gerät, das an den Stromkreis angebunden werden muss. Hier benötigt man lediglich eine Gasflasche, die in den Fuß geschoben wird. Benutzt man diesen Strahler eine Zeitlang nicht, sollte man gelegentlich die Füllung der Flasche überprüfen. Wird die Flasche nach dem Gebrauch nicht richtig zugedreht, entleert sie sich in die Umwelt.

Verbrauchskosten beim Kauf einplanen

Möchte man sich einen Heizstrahler kaufen, findet man hier ein großes Angebot. Man sollte generell aber nicht sofort bei günstigen Angeboten zugreifen, sondern zuerst die Verbrauchskosten bedenken. Je nachdem wie hoch der Strom- beziehungsweise Gasverbrauch angegeben wird, kann es sich durchaus lohnen, auf ein Modell auszuweichen, das zwar in der Anschaffung teurer ist, im Verbrauch jedoch günstiger.
 

Bildquelle: Flickr.com @ Nitram75 (CC BY-ND 2.0)

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Dieser Artikel behandelt die Themen Terasse , Terassenstrahler und Infrarotstrahler .

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