Haussicherheit und Hausüberwachung: So machen Sie Ihr Heim sicher

Die Zahl der Wohnungs- und Hauseinbrüche und Eigentumsdelikte in Deutschland wächst von Jahr zu Jahr besorgniserregend an. Insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten, inzwischen aber auch im Sommer und sogar am helllichten Tag werden täglich hunderte solcher Straftaten hierzulande verübt.

Die Mieter und Wohnungseigentümer sehen sich nach einer solchen Tat mit vielerlei Problemen konfrontiert. Da sind zum einen Streitigkeiten mit Gebäude- und Hausratsversicherungen, die in vielen Fällen nach Einbrüchen auftreten, andererseits aber auch die seelischen und psychischen Folgen einer solchen Tat. Viele Menschen fühlen sich in ihrem eigenen Zuhause nicht mehr wohl und leiden jahrelang unter den erlebten Eindrücken.

Doch was kann man tun, damit es gar nicht erst so weit kommt?

Das Zauberwort lautet: Haussicherheit bzw. Hausüberwachung! Hierunter versteht man sämtliche Maßnahmen, die dazu dienen, das eigene Zuhause sicherer zu machen, zum Beispiel durch ausgeklügelte Überwachungstechnik. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Maßnahmen diesbezüglich etwas näher vor:

Alarmanlagen

Die klassische technische Lösung, mit der das Eigenheim sicherer gemacht werden kann, ist die Alarmanlage. Üblicherweise ist sie mit Fenstern und Türen gekoppelt und schlägt Alarm, wenn diese unberechtigt geöffnet werden. Dabei finden sich heute im Handel Alarmanlagen in unzähligen verschiedenen Varianten und mit vielen unterschiedlichen Ausstattungsdetails. Das Ganze ist natürlich auch eine Preisfrage.

Das Problem bei einer Alarmanlage: Diese verhindert nicht den Einbruch selbst, sondern (wenn überhaupt) nur die dadurch entstehenden Folgen – also beispielsweise den Diebstahl von Wertsachen. Sie schlägt also erst an, wenn die Einbrecher bereits dabei sind, Türen bzw. Fenster aufzuheben, einzuschlagen oder ähnliches. Viele Menschen möchten jedoch schon früher erkennen, wenn sich ungebetene Gäste ihrem Heim nähern und dort Schaden anrichten wollen. In diesem Fall empfiehlt sich der Einsatz von…

Funk-Kameras

Noch vor einigen Jahren mussten Kameras mühsam verkabelt werden. Beim Einsatz im Bereich der Sicherheitstechnik in Haus und Heim war dies besonders umständlich, denn hier mussten teilweise viele Meter teures und unhandliches Kabel verlegt werden, um die einzelnen Kameras anzusteuern.

Durch die modernen Funk-Kameras gehören diese Probleme der Vergangenheit an. Sie müssen nicht mehr verkabelt werden, sondern übertragen ihr Signal per Funk auf das gewünschte Endgerät. So können im Haus problemlos bis zu einem Dutzend Kameras angebracht werden, ohne dass hierfür ein hoher Installationsaufwand notwendig ist.

IP-Kameras

Wer es noch bequemer haben möchte, der wählt für seine Hausüberwachung moderne IP-Kameras. Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Netzwerkkamera. Diese überträgt ihre Signale nicht – wie die herkömmliche Funk-Überwachungskamera – zu einem stationären Endgerät, sondern kann beliebig durch verschiedene Endgeräte angesteuert werden. Dazu ein Beispiel: Sie haben im Haus IP-Kameras installiert und befinden sich auf Reisen. Hier können Sie bequem mit einem Smartphone oder einem Tablet auf Ihre Kameras zu Hause zugreifen und dort nach dem Rechten sehen.

Überwachung DVR für CCTV-Kamera

Für die sogenannte CCTV-Überwachung, also die Nahbereichsüberwachung durch spezielle Kameras, benötigt es außerdem einen geeigneten Recorder. Hierfür werden DVR-Recorder eingesetzt, die viele Stunden an Aufnahmen speichern können und diese anschließend selbstständig überspielen. Es wird also immer ein gewisser Zeitraum überwacht und dieser – sofern nichts passiert ist – anschließend wieder durch neue Aufnahmen überspielt. Das Ganze geschieht mit einem DVR-Recorder vollautomatisch.

Überwachungskamera-Zubehör

Selbstverständlich benötigt es für die Installation von Überwachungskameras das passende Überwachungskamera Zubehör. Dieses erhalten Sie im stationären Fachhandel oder auch bei Spezialisten im Internet zu günstigen Preisen.

Weiterführender Link: http://www.tt-sat.de/Sicherheitstechnik

Bildquelle: © fotolia.com/jayzynism

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