Renditeobjekte – Worauf Sie achten sollten

Kapital soll sicher angelegt werden und sich langfristig vermehren. Immobilien gelten weltweit als solide Investments, sie sind beständige, reelle Anlagewerte, die bei sachgemäßer Pflege an Wert gewinnen. Wir erklären Ihnen im nachfolgenden Beitrag, warum Anlageimmobilien in der Branche Renditeobjekte genannt werden, und, worauf Sie beim Erwerb achten sollten.

Renditeobjekte per Definition

Experten bezeichnen Immobilien als Renditeobjekte, wenn sie lukrative Einnahmen auf lange Sicht generieren und dem Vermögensaufbau dienen. Es handelt sich dabei nicht um selbst bewohnte Häuser und Wohnungen, sondern um vermietete Objekte. Wichtig ist hierbei, dass die Vermietung nach Abzug aller Kosten monatliche Überschüsse erwirtschaftet. Derartige Immobilieninvestitionen gelten als wertstabile Geldanlagen, sie sind inflationssicher und eignen sich unter anderem für die private Altersvorsorge.

Renditeobjekte

 

Wie finden Sie ein geeignetes Renditeobjekt?

Insbesondere für Neueinsteiger kann die Suche mühsam sein, weil zwar viele Objekte in Online-Portalen und Fachzeitschriften angeboten werden, aber wesentliche Suchkriterien unbekannt sind.

Der wichtigste Aspekt ist die Auswahl des Standorts. Immobilieninvestments in Regionen mit günstiger Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung sind Geldanlagen auf solider Basis und versprechen langfristig attraktive Renditen.
Ebenso wichtig sind die Lage des Objekts und der bauliche Zustand. Grundsätzlich lohnen sich Sanierungen, allerdings muss der Aufwand im gesunden Verhältnis zum erzielbaren Ertrag stehen. Unvorhergesehen hohe Kosten können unter anderem durch veraltete Haustechnik entstehen.

Die Bewertung des Kaufpreises

Spätestens ab diesem Stadium sollten Sie einen erfahrenen Experten hinzuziehen, denn eine objektive Hausbewertung kann nur durch einen Spezialisten erfolgen. Sofern Sie in der Bundeshauptstadt ansässig sind oder dort eine rentable Immobilie erwerben möchten, sollten Sie einen kompetenten Makler in Berlin mit einbeziehen. Ein Makler kennt den örtlichen Immobilienmarkt und weiß, worauf bei der Bewertung von Objekten zur Vermietung geachtet werden muss. Das Unternehmen Guthmann & Guthmann Immobilien ist seit 2006 erfolgreich auf dem Immobilienmarkt der Hauptstadt aktiv. Mehr als 12 Jahre Erfahrung auf dem interessantesten Immobilienstandort der BRD machen diese Firma zu einem kompetenten Partner für Käufer und Verkäufer.

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Warum Makler über den Erwerb hinaus in Anspruch genommen werden

Ein Vermittler findet nicht nur das passende Renditeobjekt für Sie, er bewertet es auch zuverlässig und verhandelt in Ihrem Interesse den Kaufpreis. Der Makler begleitet Sie auf Wunsch zum Notar bis zur Eintragung ins Grundbuch und ist danach der ideale Partner bei der Suche nach geeigneten Mietern.

Selbst die besten Renditeobjekte bergen Risiken in Form von nicht vorhersehbaren Mietausfällen und Kosten. Ein Makler minimiert diese Gefahren mit Expertise bei der Bewertung und mit der Auswahl von solventen Mietern. Bei jeder Kapitalanlage wird attraktive Rendite von Gefahren begleitet. Vorkehrungen zur Sicherheit können Sie jedoch bei Investitionen in Immobilien wesentlich einfacher als bei Aktieninvestments treffen.

Renditeobjekte eignen sich nicht zur Spekulation

Immobilien sind langfristige Geldanlagen, die 10 Jahre und mehr behalten werden sollten. Diesen Rahmen setzt schon die Gesetzgebung mit der so bezeichneten Spekulationsfrist. Verkaufen Sie ein Haus oder eine Wohnung nach einer Haltedauer von weniger als 10 Jahren mit Gewinn, müssen Sie auf den Ertrag Abgaben nach Ihrem individuellen Einkommenssteuersatz entrichten. Für langfristig orientierte Anleger bieten Mietobjekte zudem zahlreiche Möglichkeiten zur Steuerminderung. Auch zu diesem Thema kann Sie ein erfahrener Makler auf Wunsch ausführlich informieren.

Bildquelle: © fotolia.com/S. Engels

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Dieser Artikel behandelt die Themen Renditeobjekte und Standort.

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