Foto des Baugebiets

Foto des Baugebiets

Digitales Bauschild zum
Wohngebiet »Bohnengarten/Steinkaut«

35641 Schöffengrund – Schwalbach

Beschreibung des Baugebiets

Das Baugebiet liegt am südwestlichen Ortsrand des Ortsteiles Schwalbach und liegt teilweise recht exponiert. Die dadurch resultierenden schönen Fernsichten gehen bis zum Westerwald und dem Taunus hin. Das Gelände ist hügelig, so dass die Höhenlage zwischen 260 und 275 m über NN schwankt.
Das Klima des Planungsgebietes wird durch die Lage im Klimabereich "Lahntal" bestimmt. Die häufigste Windrichtung ist West bis Südwest. Die Niederschlagsmenge beträgt im Jahr ca. 650 bis 700 mm (Deutscher Wetterdienst).
Die Grundstücke stehen für eine Einzel- oder Doppelhausbebauung zur Verfügung.

Die Gemeinde Schöffengrund fördert junge Familien. Pro Kind gewährt die Gemeinde Schöffengrund einen Familienbonus von 5,00 €/m², welcher vom Quadratmeterpreis des Bauplatzes abgezogen wird.
Dieser Familienbonus entfällt bei den Bauplätzen 202 bis 208, da hier preisreduzierte Bauplatzflächen angeboten werden.

Das Baugebiet im Überblick

Gesamtgröße

6.3 ha

Bauplätze gesamt

99

Reservierte Bauplätze

1

Freie Bauplätze

2

kleinster freier Bauplatz

499 m²

größter freier Bauplatz

610 m²

Services

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Die Bauplätze im Baugebiet in der Übersicht


Nr. Größe [m²] Preis [€/m²] Gesamtpreis [€] Nutzung GRZ GFZ Status Infos Exposé Anfrage
216 499 98,00 48.902,00 WA 0,30 0,60 frei Exposé Anfrage stellen »
217 610 98,00 59.780,00 WA 0,30 0,60 frei Exposé Anfrage stellen »

Über Schöffengrund

Durch die gute Verkehrsanbindung ist Schöffengrund schnell zu erreichen über:

• die „Taunusbahn“ aus dem Rhein-Main-Gebiet
• die A 5, Abfahrt Butzbach-Süd
• die A 45, Abfahrt Lützellinden
• die B 456, Abfahrt Möttau
• die B49, Abfahrt Wetzlar
Idyllisch im Naturpark Hochtaunus gelegen, kann Schöffengrund als eine Gemeinde angesehen werden, die ausschließlich ländliche Strukturen aufweist. Die gesamte Gemarkung präsentiert sich als weiche, hügelige Landschaft mit landwirtschaftlichen Flächen und prächtigem Misch- und Nadelwald. Dabei begünstigt die Höhenlage aller Ortsteile, die 200 bis 300 Meter über NN liegen, eine wunderschöne Rundumsicht in alle Himmelsrichtungen. Der Name der Gemeinde geht auf den „Schöffengrund" - ursprünglich auch „Quembacher Gericht" genannt - zurück, der lange Zeit Reichsgut war und sich dadurch von den benachbarten Bezirken abhob. Seine Malstatt befand sich „auf dem Stein" bei Oberquembach. Hier kamen die Schöffen aus den angesehenen Familien der zum Landgericht gehörenden Dörfer zu den Treffen des Gerichts zusammen. Die heutige Großgemeinde Schöffengrund ist am 1. Januar 1972 im Rahmen der Gebietsreform durch den freiwilligen Zusammenschluss der Gemeinden Laufdorf, Schwalbach, Niederwetz, Niederquembach, Oberquembach und Oberwetz ins Leben gerufen worden.

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